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Man on Fire

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Anlässlich zu Tony Scotts Tod fiel mir ein, dass ich bei Weitem nicht sein ganzes Schaffen kenne und nahm mir vor, wenigstens ein paar dieser Lücken zu schließen.

Bei Man on Fire hat mich in erster Linie der Cast um Denzel Washington, Christopher Walken und Mickey Rourke angesprochen.

Man on Fire Poster opt 1

Plot

Creasy (Denzel Washington) ist ehemaliger Profikiller, der nun, aufgrund persönlicher Probleme und Alkoholismus, seinen ersten Job als Bodyguard in einer wohlhabenden Familie annimmt. Seine Schutzbefohlene Pita (Dakota Fanning) wird gekidnapped, die Übergabe läuft schief und im Folgenden rennt er, von örtlichen Autoritäten völlig unbehelligt, durch Mexico City und foltert und mordet sich nach ewig langem Setup einmal quer durch die Unterwelt.

Kritik

Mir sagt der visuelle Stil des Films überhaupt nicht zu. Allerdings sieht man Tony Scotts Handschrift klar und deutlich und wenn man das mag, kann man gewiss einiges aus dem Film ziehen. Auf dem Skriptlevel darf man nicht viel erwarten. Hier steht eindeutig style over substance auf dem Plan und man sollte seinen Verstand vorher abgeben, um nicht ständig die Hände vorm Gesicht zusammen zu schlagen.

Wer auf Filme a la Kopfgeld steht, wird hier sicher gut unterhalten. Meins war es nicht.

★★✩✩✩

Trailer

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