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Media Monday #44

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Etwas spät kommt der Media Monday #44.

Media Monday 44 2

  1. Der beste Film mit Guy Pearce ist für mich ohne Frage L.A. Confidential. Toller Film.

  2. Paul Thomas Anderson hat mit Magnolia seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er den Episodenfilm meisterhaft und voller Emotionen auf die Leinwand bringt. Es wechselt sich bei mir immer ab, ob ich nun gerade Magnolia oder Boogie Nights besser finde. Gerade ist es Magnolia.

  3. Der beste Film mit Mila Kunis ist für mich Black Swan. So gerne, wie ich die junge Frau mag, hat sie leider noch keine Hauptrolle in einem wirklich guten Film bekommen. Hollywood! Tu was!

  4. Gibt es einen Film, der geplant und bereits im Gespräch war, letztlich – oder bisher – noch nicht produziert worden ist, auf den ihr euch aber sehr gefreut hättet?
    Bis vor ein paar Monaten war das für mich der Arrested Development Film, aber der soll ja nun tatsächlich (samt einer neuen Staffel) kommen. YAY!
    So gerne ich Zack Snyders Watchmen mag, hätte ich sehr gerne die Terry Gilliam Version gesehen, die lange im Gespräch war.

  5. In sich abgeschlossene Miniserien sind meistens unbeschreiblich gutes Fernsehen. Viele amerikanische Serien leiden unter ihrer Länge, weil die Sender eine erfolgreiche Serie nicht absetzen wollen, so lange sie noch Geld bringt, obwohl alle (guten) Geschichten schon erzählt sind. Miniserien umgehen das Problem. Hier gibt es eine abgeschlossene Geschichte, die erzählt werden möchte, aber nicht in einen Film passt. Das ist mit ein Grund, warum ich britische Serien so gerne mag. Diese sind zum einen sehr oft nur Miniserien, oder die Staffeln sind sehr kurz, weil die Briten keine Fillerepisoden machen. Liegt sicher an deren Fernsehmodell.
    Miniserienempfehlungen sind The Pacific (US), Band of Brothers (US), The Lost Room (US), Generation Kill (US), Torchwood: Children of Earth (UK), State of Play (UK), Dead Set (UK), Black Mirror (UK)

  6. Filme mit mehreren Episoden und Erzählsträngen können gut, aber auch schlecht funktionieren. Magnolia macht das sehr gut, die meisten anderen machen das eher schlecht, wobei die Erzählstruktur in ‘Crash’ und ‘Babel’ technisch sehr gut war, aber die Filme als Ganzes eher schlecht. Em Ende ist das ein Stilmittel, wie jedes andere auch, was effektiv eingesetzt sehr gut ist. War eine zeitlang zu sehr in Mode.

  7. Mein zuletzt gelesenes Buch war Astonishing X-Men von Joss Whedon und das war super, weil dieser Run die Quintessenz von Whedons Schreibstil ist, die Dialoge umwerfend und die Chemie der Figuren untereinander vortrefflich getroffen sind.
    Ansonsten lese ich gerade Generation Kill und bin bisher sehr angetan.

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