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Prinzessin Mononoke

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Hmmm. Miyazaki ist ja einer dieser Nerdgötter, alle super finden und von seinen tollen Filmen schwärmen. Ich mag Anime nur recht selten, und deswegen sind alle seine Filme an mir vorbei gegangen. Bisher. Ich dachte, ich fange mal bei seinem ersten Film voller Spielfilmlänge an. Prinzessin Mononoke von 1997 also.

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Ich muss gleich vorweg nehmen, so richtig meins war der ja nicht. Mit über zwei Stunden Spielzeit einfach zu lang, Längen hatte der Film auch zu viele und so richtig verstanden habe ich die Story auch nicht.
Die Natur, die sich mit Dämonen ihren Wald versucht zurückzuholen, den die Menschen abholzen und durch ihre Kriege immer weiter zerstören. Schön mit dem thematischen Unterton, ob Mensch und Natur koexistieren können und Umweltzerstörung und so.

Der Film ist selbstverständlich umwerfend schön, einfallsreich und verspielt, hat einen zauberhaften Soundtrack und ist schön blutig, was ich nicht erwartet hätte.
Da ich mich mit japanischem Anime nicht auskenne, kann ich den Film in diesem Genre auch nicht einordnen. Ich bin diesbezüglich auf jeden Fall Einsteiger. Trotz alldem hat mich die Story so gar nicht angesprochen und kann am Ende des Tages nur sagen. Für Freunde des Genres bestimmt lohnend, für mich – Meh.

★★★✩✩

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