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Super (Kurz-Review)

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Mit Riann Wilson (The Office), Ellen Page (Juno), Liv Tyler, Kevin Bacon und Nathan Fillion in den tragenden Rollen fabriziert Drehbuchautor und Regisseur James Gunn einen unterhaltsamen kleinen Indiestreifen, der sehr nahe an Kick-Ass dran ist.

Frank (Wilson) verliert seine Frau (Tyler) an Jacques (Bacon) und die Drogen. Frank fühlt sich zu sehr umhergeschubst und versucht sich zu emanzipieren, indem er einen Superhelden mimt und mit schlecht sitzendem Kostüm und einer Rohrzange bewaffnet auf Gangsterjagd geht. Seine Bekannte Libby (Page) ist begeistert von der Idee und schließt sich Frank voller Enthusiasmus an.

Die Vergleiche zu Kick-Ass liegen auf der Hand. Ähnliche Basisgeschichte, bei beiden spritzt das Blut und fliegen Körperteile, nur sind unsere beiden Helden in Super weit planloser und machen ihre fehlende Kampfausbildung mit mehr Aggressivität wett.

Insgesamt ein feiner, kleiner, unterhaltsamer Film, der viel Spass macht und sich selber nicht zu Ernst nimmt, durch seine Nähe zu Kick-Ass aber ziemlich an Relevanz verliert.

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