<

hirnrekorder

film - fernsehen - musik - zeug

Martini

| Comments

Heute widme ich mich einem absoluten Klassiker, von dem es fast so viele verschiedene Varianten wie Bars gibt. Dem Martini.

Fangen wir mit etwas Grundsätzlichem an. Ein Martini besteht immer aus Gin und weißem Wermut. Sorte, Verhältnis, Deko sind dem geneigten Trinker überlassen. Da der Drink extrem den Gin zur Schau stellt, sollte man einen nehmen, nem man besonders mag und der einen ordentlichen Eigengeschmack hat. Beim Mixing kann man fast nichts falsch machen, solange man weiß, wie trocken oder lieblich er werden soll. Ich mag ihn schön trocken und mache ihn so

Ein Cocktailglas vorkühlen.
In einem großen Rührglas mit Eis

4cl Gin (Tanqueray)
1cl weißer Wermut (Noilly Prat)

Mit einem Barlöffel etwa 20sek rühren und mit einem Barsieb in das Cocktailglas abseihen und das ganze mit einer Olive dekorieren.

Möchte man den Martini nun lieblicher erhöht man den Anteil des Wermuts (bis maximal 1:1) oder man versucht es mal mit nem Lillet, der ist süßer und auch ganz fantastisch.
Manche dekorieren den Drink gerne mit einer langen breiten Zitronenzeste oder man nimmt eine Perlzwiebel, dann hat man einen Gibson.
Schütteln sollte man einen Martini in der Zubereitung nicht. Er wird sonst trübe, weil Luftbläschen eingeschlossen werden. Das macht man grundsätzlich nicht mit Cocktails, die nur aus klaren Zutaten bestehen.

Comments