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Margarita

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Da ich verdammt gerne gute Cocktails trinke, bot es sich für mich irgendwann an eine eigene Bar anzuschaffen, um mir auch daheim das eine oder andere Getränk zusammenzurühren oder zu schütteln. Wenn man in etwa weiß, was man tut ist das am Anfang auch gar nicht so teuer und vor allem auch nicht besonders kompliziert.
In der nächsten Zeit möchte ich daraus eine kleine Serie machen, die beleuchtet, was man so braucht, wo man sich Zubehör beschaffen kann und vor allem welche Drinks man schnell machen kann. Darüber hinaus werde ich auch meine Lieblingsrezepte teilen, die mir am meisten Spass machen, denn es gibt von jedem Drink viele verschiedene Versionen, sei es durch das Verhältnis der Zutaten zueinander oder die Auswahl der derer.

Anfangen möchte ich mit einem Klassiker, dem ich einen kleinen Spin gebe. Dem Margarita.

Klassischer Weise serviert man ihn in einem Cocktailglas mit Salzrand, aber das kommt eher aus der Zeit, als der Tequila nicht besonders gut war und der Barkeeper den Geschmack etwas überdecken wollte. Für mich ist der Margarita ein Sommerdrink und gehört damit auf Eis. Und dazu bietet sich einfach ein Tumbler an.

Man nimmt also einen (idealerweise vorgekühlten) Tumbler füllt ihn mit 2-3 Eiswürfeln und zwei dünnen Scheiben Limette.
In einem Shaker mit Eis

6cl   goldenen Tequila (Cuervo Gold)
3cl   Orangenlikör (Triple Sec / Cointreau)
3cl   frischen Limettensaft

kräftig schütteln und mit einem Barsieb in das vorbereitete Glas abseihen.

Will man das ganze klassisch haben, so nimmt man einfach ein Cocktailglas mit Salzrand. Wie gesagt. Ich trinke ihn so etwas lieber.

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